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Marion Meemken von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in ihrer Email vom 6. April 2017: „Ihre Anfrage ging in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ein und wurde an die Pressestelle und das Büro der Senatorin weitergeleitet. Sie erhalten von dort eine Antwort.“

geschrieben am 7. April 2017

Marie-Josenhans-Institut bat am 5. April 2017 Senatorin Sandra Scheeres (SPD) in einer Email darum, Fragen zum Fall des 14jährigen jüdischen Mobbingopfers zu beantworten – und wartet seither auf eine Antwort von Frau Scheeres

Am 5. April 2017 wurde Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) im „Tagesspiegel“ mit diesen Worten zitiert: „Der Sachstand werde jetzt aufbereitet.“ Nach den Ergebnissen dieser „Aufbereitung“ erkundigte sich das Marie-Josenhans-Institut am gleichen Tag per Email – und stellte der Senatorin eine Reihe von Fragen. Am 6. April dann die erste Reaktion aus der Senatsverwaltung: Marion Meemkes kündigte eine Antwort der Senatorin an. Offenbar ist Frau Scheeres noch mit der „Aufbereitung des Sachstandes“ beschäftigt. Jedenfalls hat das Marie-Josenhans-Institut bisher (Stand: Freitag 15 Uhr) noch keine Antwort erhalten …